Ich finde heraus, wo sich KI lohnt.
Dann baue ich es.
Zehn Jahre Engineering, vom Zwei-Personen-Startup bis zur Kernplattform einer Bank. Buchen Sie eine Woche Beratung oder gleich das ganze Projekt.
Leistungen
Beratung und UmsetzungKI-Beratung
Ich arbeite täglich in einer Bank, die gerade KI-Werkzeuge einführt, und die ehrliche Antwort heißt dort nie: alles. Welcher Teil sich rechnet, dafür holen Sie mich.
- Analyse
- Ich setze mich zu den Leuten, die die Arbeit machen, und sehe nach, wo die Zeit bleibt. Manchmal heißt das Ergebnis: Hier hat kein Modell etwas verloren. Auch das bekommen Sie schriftlich.
- Tool-Auswahl
- Ein fertiges Tool kaufen, mehrere verbinden oder selbst entwickeln. Ich sage Ihnen, was passt, was der Betrieb im Monat kostet und worauf Sie sich damit festlegen.
- Einführung
- Ein Tool, das niemand öffnet, ist ein Abo. Ich halte die Schulungen und schreibe die Richtlinien, an die sich Ihr Team hält, und genau das ist bei der Commerzbank schon heute meine Aufgabe.
KI-Software
Fertige Tools decken ab, was alle Unternehmen gemeinsam haben. Alles, was an Ihrem Produkt speziell ist, ist Software, und die entwerfe und baue ich.
- Bessere Oberfläche
- Ein Chatfenster verlangt, dass man Arbeit beschreibt, die man längst im Griff hat. Eine Maske für genau diese Aufgabe ist schneller und lässt weniger Raum für eine falsche Antwort.
- Modellauswahl
- Im Preis unterscheiden sich die Modelle um eine Größenordnung, in der Qualität auf Ihrer Aufgabe ebenfalls. Ich teste sie an Ihren Daten und setze das teure Modell nur dort ein, wo es den Unterschied wieder einspielt.
- Ihre eigenen Dokumente
- Antworten auf Ihre eigenen Dateien sind ein Retrieval-Problem, bevor sie ein Modellproblem sind, und am Retrieval scheitern diese Systeme meistens. Genau dort habe ich angefangen: Meine Bachelorarbeit war Learning to Rank für Suche.
- Das falsche Werkzeug
- Oft ist ein Modell das falsche Werkzeug. Wenn eine Datenbankabfrage oder eine bessere Maske Ihr Problem billiger löst, hören Sie das von mir, auch wenn ich dann weniger baue.
Softwareentwicklung
Der größere Teil dieser zehn Jahre liegt vor der jetzigen Modellwelle. Ich baue Webanwendungen, APIs, Online-Shops und das interne Tool, das alle brauchen und niemand betreuen will.
- Prototyp zuerst
- Sie bekommen früh etwas zum Anklicken, solange ein Kurswechsel noch billig ist. Erst danach bauen wir daraus ein Produkt, das Ihr Team pflegen kann.
- Entwicklung mit KI
- Den meisten Code schreiben heute Agenten, und ich arbeite täglich mit Claude Code und ähnlichen Werkzeugen. Die eigentliche Arbeit steckt jetzt in Spezifikation und Review, und die bleibt bei mir.
- Architektur
- AWS, Terraform, Docker, CI/CD. Einmal hatte ich zwei Wochen, um einen Shop auf ein bundesweites Fernsehpublikum vorzubereiten: EC2 mit Auto-Scaling, Aurora, CloudFront und eine WAF, alles mit Terraform verwaltet.
- E-Commerce
- Ich ersetzte Magento durch headless Shopify, dahinter ein Gatsby-Frontend von mir, dazu Abo-Modelle und Stripe. Auch der Marketing-Stack lag bei mir, und mit ihm die komplette Technik des Shops, viereinhalb Jahre lang.
- Barrierefreiheit
- Seit Juni 2025 gilt der European Accessibility Act in der ganzen EU, in Deutschland umgesetzt als BFSG. Eine Bank prüft WCAG-Konformität, statt sie anzunehmen, und auf diesem Niveau arbeite ich. Ältere Oberflächen ziehe ich nach.
Werdegang
2016 bis heuteIch baue Software, die im Produktivbetrieb halten muss.
Zehn Jahre, vom Zwei-Personen-Startup bis zur Bank. Viereinhalb davon als Mitgesellschafter und CTO bei Brandl Nutrition, wo ich zugleich der einzige Entwickler war. Ich verantwortete die Rezeptur-Engine, den Shop, die Abwicklung bis zum gedruckten Etikett und das AWS-Konto, auf dem das alles lief.
Danach ein Jahr in einer Berliner Beratung, drei Kunden in zwölf Monaten. Ich baute ein Importwerkzeug für Lieferkettendaten, ein Designsystem für einen Prüf- und Zertifizierungskonzern und eine Therapieplattform für Kliniken. Heute sitze ich an einem Core-Banking-Frontend in Prag, an dem Bildschirm, den Millionen Kunden nach dem Login sehen. Davor trainierte ich neuronale Netze bei Immowelt, Teil der Axel-Springer-Gruppe, und brachte sie in Produktion. Das KI-Thema ist für mich kein Neuland.
Nach Feierabend stemme ich Gewichte und plane meine Mahlzeiten in einer Tabelle, aufs Gramm genau. Diese Angewohnheit hat mich überhaupt erst zum Ernährungs-Startup gebracht, und so baue ich auch Software: erst messen, dann entscheiden.
- Standort
- Prag, Tschechien · MEZ
- Remote
- Weltweit
- Aktuell
- Commerzbank AG · Engineer
- Davor
- Mitgesellschafter & CTO · Brandl Nutrition
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
- alex@seipel.me
- Transaction Overview heißt die Liste, die Millionen Kunden nach dem Login sehen. Ich bin dort der einzige Frontend-Entwickler und habe die Toolchain von React Scripts auf Vite umgestellt.
- Für eine neue Beratungsplattform habe ich das React-Frontend ab dem ersten Commit konzipiert und mehrere Module allein gebaut. Sie hat KI-Funktionen, und mehr sage ich dazu nicht.
- Barrierefreiheit gehört zur Definition of Done. Jedes Feature geht WCAG-konform raus.
- Ich treibe die Einführung von KI-Werkzeugen in der Entwicklung voran und schule Kollegen darin. Neue Entwickler arbeite ich ein, und die OpenAPI-Spezifikationen schreibe ich mit den Backend-Teams.
- Ein Nachhaltigkeits-Startup: das Frontend eines Importwerkzeugs für Lieferanten- und Farmdaten, in React mit AG Grid und GraphQL. Meine erste direkte Kundenarbeit, also leitete ich die Anforderungs-Workshops, bevor ich etwas baute.
- Ein Prüf- und Zertifizierungskonzern: ein tokenbasiertes Designsystem, vom Figma-Token bis zum fertigen Package. Die Tokens synchronisierte ich über Git und baute daraus Web Components in StencilJS. Über Wrapper ziehen React-, Angular- und Vue-Teams dieselbe Version daraus.
- Ein Medizintechnik-Unternehmen: eine Therapieplattform für Kliniken weltweit. Angular hatte ich vorher nie geschrieben. Nach wenigen Tagen war ich produktiv, und den Junior im Team betreute ich mit.
- Ich baute die Engine, die aus dem Kundenfragebogen eine persönliche Rezeptur berechnete. Dahinter erzeugte ein Django-Backend Produktionsblatt, Rückenetikett und Lieferschein und übergab das Paket an DHL.
- Die Chance auf „Die Höhle der Löwen“ hieß: in zwei Wochen für ein bundesweites Publikum bereit sein. Ich zog die Plattform vom einzelnen Mietserver auf AWS mit Auto-Scaling um, alles in Terraform.
- Magento flog raus, headless Shopify kam rein, dahinter ein Gatsby-Frontend von mir. Der Marketing-Stack lag ebenfalls bei mir: Analytics, A/B-Tests, Newsletter-Automatisierung und die Python-Skripte, die die Zahlen auslasen.
- Als Mitgesellschafter habe ich auch das Sortiment mitbestimmt. Das schlichte Pure Protein kam auf mein Drängen ins Programm und wurde der Bestseller.
- Machine Learning von den Daten bis zum Deployment: Preisschätzung, Bildklassifikation, Extraktion aus fotografierten Energieausweisen. TensorFlow, Keras, PyTorch, scikit-learn.
- Betrugsprävention für eines der größten Immobilienportale Deutschlands, Teil der Axel-Springer-Gruppe: ein mobiles TAN-Verfahren und die Identitätsdienste dahinter.
- „Markt und Preise“ ist ein öffentliches Tool, in dem sich jeder eigene Auswertungen zu deutschen Miet- und Kaufpreisen zusammenstellt. C#/.NET auf ClickHouse.
- SQL Server, Vertica, Couchbase, MongoDB, ClickHouse. Dazu schrieb ich eine Echtzeit-Library, mit der eine Änderung in MongoDB eine Pipeline anstieß.
- Meine erste Festanstellung: Suchmaschinenoptimierung für Kundenseiten und der Content dazu.
- Ich baute einen Suchprototyp auf Apache Solr mit Learning-to-Rank-Verfahren.
- Die Twitter-Logdaten dahinter wertete ich mit R aus. Daraus wurde meine Bachelorarbeit.
Nebenbei
- impflotse.de ↗ (öffnet in einem neuen Tab)
- Patientinnen und Patienten buchen Impftermine in der Apotheke. Ich bin der einzige Entwickler, arbeite seit dem ersten Commit KI-gestützt und habe alles rund um die DSGVO gebaut: Legal Logging, automatisierte Datenauskunft.
- Affiliate-SEO
- Früher eine Affiliate-Seite, die rankte und Geld einbrachte. Suchmaschinenoptimierung habe ich gelernt, indem ich sie betrieb.
Aus meinen Arbeitszeugnissen
„Die Leistungen von Herrn Seipel haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden.“
„Für alle auftretenden Probleme fand er ausnahmslos exzellente Lösungen.“
Stack
Womit ich arbeiteKI
- LLM APIs
- Claude
- GPT
- Agents
- MCP
- RAG
- Vektorsuche
- Evaluation
- Offene Modelle
- TensorFlow
- scikit-learn
Sprachen
- TypeScript
- JavaScript
- Python
- Java
- C#
- SQL
Frontend
- React
- Next.js
- Angular
- Vue
- GraphQL
- Web Components
Backend
- Node.js
- Django
- FastAPI
- .NET
- REST
- OpenAPI
- Stripe
- Serverless
Infrastruktur
- AWS
- GCP
- Terraform
- Docker
- CI/CD
- PostgreSQL
- ClickHouse
- MongoDB
- Ausbildung
- B.A., Universität Regensburg Medieninformatik und Informationswissenschaft, 2013 bis 2017. Meine Bachelorarbeit brachte Learning to Rank in einen Suchprototyp.
- Sprachkenntnisse
- Deutsch — Muttersprache Englisch — Niveau C1
- Kunden
- Startups, Mittelstand, Agenturen, Konzerne Allein oder in einem Team, das Sie schon haben.
Ablauf
Wie ich arbeiteKein Konzeptpapier.
Kein Rudel Berater.
Einer, der es baut.
- Umfang
- Was dazugehört und was nicht, legen wir vor dem ersten Handgriff fest, und kurze Zyklen halten die Kosten sichtbar und den Ausstieg billig.
- Belege
- Jede KI-Behauptung messe ich, bevor sie ein Budget bekommt, auch meine eigene. Wo die Zahlen nicht halten, hören Sie es zuerst von mir.
- Eigentum
- Code, Infrastruktur und Dokumentation gehören Ihnen, und nichts läuft auf einem Konto, an das nur ich herankomme.
- Fortschritt
- Sie sehen laufende Software statt eines Statusberichts über laufende Software.
- Führung
- Wo die technische Leitung fehlt, übernehme ich sie. Viereinhalb Jahre trug ich die gesamte Technik eines Startups als Mitgesellschafter und CTO, ohne jemanden, an den ich sie hätte abgeben können.
Zusammenarbeit
- Remote aus Prag, MEZ
- Deutsch oder Englisch
- Tagessatz oder Festpreis
- Ab zwei Tagen Analyse
- Bis zum mehrmonatigen Projekt
- Offen für neue Projekte
Kontakt
Prag · MEZ